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1968 Dodge Coronet 500 (383cui) - 	coronet500.at, Dodge Coronet 500 von Pipp Armin
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nächster Schaden PDF Drucken E-Mail
16.07.2009
Doc. Stinger hat den Motor perfekt mit den neuen Teilen bestückt. Die Nockenwelle wurde eingebaut, das Einlaufen wurde gemacht, das Öl samt Ölfilter wieder gewechselt und dann ging es 200 km ab nach Hause.

Ein kurzer Zwischenstop bei der Häfte der Strecke für eine kleine Sichtkontrolle wurde eingelegt - alles ok. Die Fahrt wurde fortgesetzt. Allerdings wurde ein "Klingeln" des Motors wegen der erhöhten Verdichtung von 10,1:1 festgestellt. Benzin war noch mit 95 Oktan im Tank und darum wurde versucht, die unkontrollierten Explosionen zu vermeiden.
Nach der Ankunft zu Hause war alles perfekt, der Motor lief rund und nun war der nächste Schritt das "Klingeln" zu beseitigen. Zuerst wollte ich es mit einem 100 ROZ Benzin versuchen. Allerdings kam es ganz anders.

Beim Anlassen gab es seltsame Geräusche und der Motor sprang nicht an. Das Anlassgeräusch änderte sich und nach einer kurzen Fehlersuche wurde festgestellt, dass sich der Verteiler nicht mehr drehte. Also Verteiler runter und einen Blick auf den Ventiltrieb gemacht - die Nockenwelle drehte sich nicht mehr.

Ich ahnte schon Schlimmes und ich sollte Recht behalten. Darum wurde die Wasserpumpe abgebaut um an die Steuerkette zu gelangen, die auch neu eingebaut wurde. Der "SFI-Damper" wurde abgezogen, die Steuerkettenabdeckung entfernt und da offenbarte sich der Schaden.

Die Nockenwellenschraube war gebrochen und der Zapfen natürlich abgescheert. Das ist ziemlich das Selbe als wenn die Steuerkette bricht oder vergleichsweise ein Zahnriemen reisst.

Mit Glück ist den Ventilen nichts passiert - leider hatte ich kein Glück. Das Einlassventil von Zylinder 3 war verbogen. Das alles konnte erst festgestellt werden nachdem die Ventildeckel abgebaut wurden und die Kipphebel entfernt wurden. Da konnte man schon sehen, dass sich das besagte Ventil nicht mehr schliesst.

Darum mussten beide Zylinderköpfe runter um alles zu kontrollieren. Diese Arbeiten sind nicht gerade einfach.
* Vergaser abbauen
* Ansaugspinne runter
* Zündkerzen raus
* Verteiler samt Kabel abbauen
* Headers am Kopf und an den Endrohren lösen
* Ventiltrieb entfernen
* dann die festgeknallten Zylinderkopfschrauben lösen und die 25 kg Köpfe runternehmen

Ich packte die Köpfe zusammen und habe sie wieder Doc Stinger gebracht, der sie auf weitere Schäden überprüft hat.
Positiv: Diagnose: Nur ein Ventil ist verbogen
Negativ: Aufgrund des Tunings des Motors haben wir festgestellt, dass die Köpfe bearbeitet wurden und mit den 6000er Series "oversized" Ferrea Ventilen bestückt wurden, die leider niemand lagernd hat.

Der SixpackSpeedshop in Belgien hat die Lieferung der Ventile in den nächsten 14 Tagen zugesagt und nun warten wir auf die Teile. Bei der Gelegenheit werden auch die passenden CompCams Ventilfedern samt den Haltern und die neuen 10 Grad Ventilkeile von der Mopargarage installiert.

Bis zum Eintreffen der Lieferung steht nun leider der Coronet unfahrbar und mit zerlegtem Motor unter meinem Carport und ich kann nur hoffen, dass die Teile wie versprochen bei Doc Stinger eintreffen.

Dann muss er noch zu mir reisen um Vor Ort die reparierte Nockenwelle und die Köpfe einzubauen und alles zu überprüfen.
Mehr Infos mit Bildern folgen in Kürze ...

Leider ist dieser Sommer schon fast gelaufen und ich hoffe, dass ich noch ein paar schöne Ausfahrten oder Rennen mit meinem Coronet machen kann.
Letzte Aktualisierung ( 06.02.2011 )
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